

Moritz Krol
12 Feb 2026
Fehlbestände entstehen selten durch einen einzelnen Fehler. Meist sind sie das Ergebnis aus Forecast-Qualität, Bestandsparametern, Dispositionsprozess und Lieferantenperformance. Dieser Leitfaden zeigt einen praxistauglichen Ansatz, um Stockouts zu reduzieren und gleichzeitig Bestände gesund zu halten.
Ein belastbares Setup sollte vier Ebenen abdecken:
Fehlt eine dieser Ebenen, landet das Team schnell im täglichen Firefighting.
Starten Sie mit einer Segmentierung nach Business-Impact, nicht nur nach ABC-Wertklassen.
Geeignete Dimensionen:
Viele Fehlbestände beginnen mit schwachen Bedarfssignalen.
Wichtige Hebel:
Vertiefung: Stockout Root Causes: Die 9 häufigsten Planungsfehler.
Statische Sicherheitsbestände und Meldepunkte veralten schnell. Setzen Sie auf dynamische Parameter auf Basis aktueller Nachfrage- und Versorgungsunsicherheit.
Vertiefung: Sicherheitsbestand und Meldepunkt richtig setzen.
Auch gute Parameter helfen wenig, wenn die Umsetzung zu langsam ist. Dispositionsvorschläge sollten täglich priorisiert und schnell validierbar sein.
Vertiefung: Replenishment Workflow für weniger Fehlbestände.
Wenn Lieferantenkommunikation außerhalb des Planungsprozesses läuft, werden Verzögerungen zu spät erkannt.
Vertiefung: Supplier Collaboration Taktiken zur Stockout-Reduktion.
Wenn Sie möchten, können Sie direkt Kontakt aufnehmen, um Ihre größten Stockout-Treiber zu priorisieren.